
Was haben Internetgiganten wie Facebook und Google mit dem bald weltgrößten Autohersteller Volkswagen zu tun? Auf den ersten Blick nur wenig. Doch dieser Schein trügt.

Einen Tag vor der Hauptversammlung stellt Europas größter Autobauer Volkswagen wichtige strategische Weichen auf dem Weg zur weltweiten Nummer eins: Ein weiteres Werk in China soll gebaut werden, die Premiumtochter Audi dank einer eigenen Produktion in Mexiko auf dem US-Markt endlich stärker Fuß fassen. Während sich nicht eben wenige europäische Autohersteller wie Opel und Peugeot Sorgen um ihre blanke Existenz machen, gibt es für die Niedersachsen offenbar nur einen Kurs: den der Expansion.
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